PARSHIP-Erfolgspaar Manuela & Wolfram

Manuela (44, Unternehmerin) lernte mit PARSHIP.de Wolfram (43, Dipl.-Ingenieur) aus Bayern kennen. Sie haben uns ihre Geschichte geschrieben:

Manche Singles suchen ausschließlich vor ihrer Haustür und können sich eine Partnerschaft auf Distanz nicht vorstellen. Es gibt allerdings viele Paare, die sich trotz einiger hundert Kilometer Entfernung finden und die Vorteile einer Fernbeziehung genießen. Manuela (44) und Wolfram (43) halten ihre Liebe sogar über die Landesgrenze Deutschland- Schweiz aufrecht, denn während die engagierte Unternehmerin in Lindau Beruf und Familie managt, arbeitet der Dipl.-Ingenieur in Zürich. Eine Fernbeziehung wollen sie das nicht nennen, denn schließlich ist das gemeinsame Haus in Bayern der Mittelpunkt dieser Patchworkfamilie.

Zwar können sie nur die Wochenenden miteinander verbringen, aber bei einem so engagierten Paar geht dieses Beziehungskonzept prima auf. Vielleicht, weil sie sich perfekt zu ergänzen wissen: beispielsweise ihre Planungs- und Ordnungskompetenz und sein geordnetes Chaos“. Bei allen Unterschieden dominieren jedoch in allen Bereichen die Gemeinsamkeiten. So ist beiden ihre ähnliche Wertevorstellung enorm wichtig. Sie wuchsen in vergleichbaren ländlichen Strukturen auf und würden ihr gemeinsames Haus in Lindau nie gegen eine Stadtwohnung tauschen wollen. Beide bestätigen, dass ihnen die akademische Ausbildung des Partners wichtig war, denn sie wollten sich „auf Augenhöhe“ begegnen. Es begann mit einem guten Vorsatz an Manuelas 41. Geburtstag
ür das neue Lebensjahr: Partnersuche im Internet.Die nach einer 20-jährigen Ehe allein erziehende Mutter zweier Kinder suchte konsequent. Sie schloss gleich bei drei Anbietern einen Jahresvertrag – aber nur bei PARSHIP wurde sie auf Anhieb fündig.

Wolfram hingegen war bereits länger Mitglied bei PARSHIP, aber Partnersuche geriet erst nach zwei Jahren wieder in seinen Fokus. Die Arbeitsbelastung ließ die nötige Ruhe nicht zu – bis er sich schließlich 2008 rundum bereit fühlte, eine neue Beziehung einzugehen. Seine vorherigen Suchstrategien hatten sich als erfolglos erwiesen. Also beschloss er, sein Profil neu zu formulieren: detaillierter, authentischer und verbindlicher. In seiner ersten E-Mail an Manuela fragte er: „Willst du nicht einen tollen Mann kennenlernen?“ Sie erinnert sich an ihren ersten Gedanken: „Klar! Wer nicht?“ Dass sie offensiv Charaktereigenschaften und konkrete Vorstellungen in ihrem Profil erwähnte, imponierte ihm, denn Klarheit ist ihm ebenso wichtig wie auf Worte Taten folgen zu lassen. Also machte er wenig überraschend gleich nach dem ersten Telefonat, das imposante acht Stunden dauerte, den pragmatischen Vorschlag: „Ich komme dann jetzt vorbei.“ Ein Mann, der Fakten schafft. Wenig später saß er bereits im Zug zu Manuela. Am Bahnhof erwartete sie ihn in einem signalroten Wildledermantel. Sein erster Gedanke: „Umwerfend! Zu schön, um wahr zu sein. Sie sieht wirklich so aus wie auf ihren Bildern!“ Und noch bevor er ein Wort sagte, stellte er seine Koffer neben ihr ab und küsste sie. Damit bibberten auch ihre Knie nicht mehr und aus dem Spontandate entwickelte sich ein Bilderbuch-Rendezvous, an das sich beide noch lachend und liebevoll erinnern. Beiden war gleichermaßen bewusst, dass sie etwas Ungewöhnliches erlebten, und das war etwas, das sie motivierte, ihre Chancen zu nutzen. Gleich nach diesem gemeinsam verbrachten Wochenende stellte er klar: „Ich habe mich in dich verliebt. Ich wünsche mir, dass sich daraus etwas entwickelt.“ Sie war von seiner Verbindlichkeit beeindruckt und hängte sein Foto gleich in ihrer Wohnung auf. Das Tempo behielten sie bei: Ein knappes Jahr später fand ihre Hochzeit statt. Dann jedoch erhielt Wolfram ein Jobangebot aus der Schweiz, das zu gut war, um es abzulehnen. Sie professionalisierten das Projekt Wochenendbeziehung im gemeinsam gekauften Haus. Fünf Tage verbringt er nun in der Schweiz, zwei Tage gehören der Familie. Sie vermissen die Nähe, jedoch wissen sie ebenso, dass sie sich bei ihrem Arbeitspensum und den unterschiedlichen Arbeitszeiten sogar an einem Ort nicht sehr viel häufiger sehen würden. Eine Fernbeziehung ist organisatorisch zwar aufwändig, doch beide sind geübtePlaner:

Die Wochenenden gehören der Partnerschaft und werden im Vorfeld besprochen. So gut das auch klappt: Ihr langfristiges Ziel ist ein gemeinsames Leben auch unter der Woche. Für Partnersuchende hat das Paar zwei Tipps parat, die ihr eigenes Beziehungsverhalten wunderbar veranschaulichen: Manuela weiß, dass nur, wer sich selbst annimmt, auch lieben kann: „Man muss sich selbst mögen und überzeugt sein, dass man es wert ist, einen entsprechenden, gleichberechtigten Partner zu finden.“ Und diese klaren Worte ergänzt Wolfram um den Rat, sich nicht zu verbiegen: „Authentizität ist unerlässlich, ebenso Klarheit in der Kommunikation und das Kennen der eigenen Bedürfnisse.“ 


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